Entspannte Sommerfreuden

Von ein bisschen zuviel Sonne oder kleinen Stech-Biestern lassen wir uns doch die schönste Zeit des Jahres nicht verderben – sondern bleiben lieber ganz cool.

Ein simpler Gelsenstich oder eine kleine Überdosis Sonne – unsere Haut fühlt sich schnell einmal „irritiert“. So heißt das, wenn unsere Haut mit Juckreiz, Ausschlag oder einem brennenden Gefühl Aufmerksamkeit heischt. Ähnlich wie Schmerzen sind diese Hautreaktionen Warnsignale, denen wir auf den Grund gehen sollten. Es könnte ja etwas Ernstes sein, wie eine bedrohliche Allergie.

Das Jucken nach Insektenstichen verdanken wir dem Histamin, mit dem unser Immunsystem auf eine vermeintliche „Bedrohung“ reagiert – etwa den Speichel einer Gelse. Im Grunde ist das nur eine sehr lokale allergische Reaktion. Same same but different gilt für den Sonnenbrand: Dabei erleidet die Haut eine akute Entzündung, auf medizinisch „Dermatitis solaris“. Das Immunsystem wehrt sich wieder mit einem Histaminschub, den wir als Juckreiz oder Brennen zu spüren bekommen.

Feuer mit Feuer bekämpfen

Juckt es uns, dann kratzen wir reflexartig die betroffene Stelle – obwohl wir wissen, dass sich das Jucken vom Herumgeschabe auf der Haut nicht vertschüsst. Aber der leichte Kratz-Schmerz lenkt wenigstens die Nerven kurz davon ab – allerdings um den Preis unerwünschter Nebenwirkungen: Zum einen schüttet der Körper noch mehr histaminähnliche Substanzen aus. Zum anderen können durch die Kratzerei mit unseren nicht gerade sterilen Fingern Keime in die Haut gelangen und uns eine Entzündung bescheren.

Alles wieder gut

Linderung innerhalb weniger Minuten verschaffen wir uns lieber mit einem Antihistaminikum in Gelform, das wir sanft auf die juckenden Hautstellen auftragen. Es blockiert die Wirkung des Histamins und fühlt sich angenehm kühl an. Dabei zieht das Gel schnell in die Haut ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen.

Worauf Gelsen fliegen

Ganz ohne Blutverlust geht es in der warmen Jahreszeit wohl nicht. Aber mit dem richtigen Verhalten können wir uns ein wenig aus der Stechlinie der kleinen Blutsauger nehmen:

1. Das Kohlendioxid, das wir ausatmen, lockt Gelsen an. Verzichten wir auf scharf gewürzte Speisen und alkoholische Getränke, reduzieren wir unsere CO2-Fahne – und werden weniger attraktiv für Stechmücken.

2. Schweiß ist der Lieblingsgeruch der Gelsen. Deshalb wagen wir uns in der Dämmerung möglichst erst nach dem Duschen ins Freie.

3. Tagsüber nehmen Gelsen Hell-Dunkel-Kontraste wahr. Helle Kleidung hat deshalb einen leichten Tarn-Effekt.

4. Nicht zu dünne oder zu enge Kleidung tragen, sonst stechen die kleinen Biester einfach durch.

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