Schmerz fort, aber forte!

Schmerzen wollen uns nur vor Schaden bewahren? Das nehmen wir zwar zur Kenntnis, schmieren ihnen dann aber doch lieber Salbe ums Gewebe.

Schmerzen sind die unüberfühlbaren Alarmrufe unseres Körpers. Manchmal schreit er ziemlich heftig: „He, hier ist etwas oberfaul. Sofort alle Notmaßnahmen ergreifen, wir müssen Schlimmeres verhindern!“ Zum Beispiel, wenn uns beim Kaffeetrinken ständig ein Auge weh tut. Dann sollten wir flott den Löffel aus der Tasse nehmen. Aber jetzt im Ernst – die Schmerz-News bekommt unser Zentralnervensystem von speziellen Sensoren. Diese Nozizeptoren schlagen an, sobald mechanische, thermische, chemische oder elektrische Reize unsere persönliche rote Linie überschreiten.

Schmerzrating AAA

Diese Schwelle verläuft bei jedem Menschen ein bisschen anders. Das macht es schon schwierig, über Schmerzen nur zu sprechen. Sie zu messen ist nach wie vor ein Ding der Unmöglichkeit. Man behilft sich daher mit Schmerzfragebögen und verschiedenen Schmerzskalen. Tut etwas chronisch weh, kann ein Schmerztagebuch Auskunft geben. Die Ursachen für das Aua können so vielfältig sein wie die ausgelösten Sinnesempfindungen selbst. Gerade im Sommer keine Seltenheit: diverse Sport-Blessuren wie Zerrungen, Überlastungen, Verrenkungen oder Verstauchungen. Hauptbetroffen sind Gelenke und Muskeln. Denen ist am meisten geholfen, wenn wir sie erst einmal ein Weilchen schonen.

Tut bald nimmer weh

Gleichzeitig behandeln wir das betroffene Areal mit einem kühlenden Schmerzgel. Das lässt die Entzündung schneller abklingen und dämpft das Alarmgeschrei unseres Körpers. Bewährt hat sich dafür der Wirkstoff Diclofenac. Das Schmerzgel hilft gezielt dort, wo es weh tut – eine gut verträgliche Alternative zur Schmerztablette. Außerdem gilt das Motto: Viel hilft lang – soll heißen: hoch konzentriert entfaltet Diclofenac seine Wirkung so lange, dass wir unseren Tag nach eigenen Vorstellungen leben können – und nicht, wie es die Schmerzen zulassen.

Ein Glück, dass es P.E.C.H. gibt

Verstaucht, geprellt, gezerrt? Nach solch schmerzhaften Hoppalas gehen wir am besten nach Schema F vor – und halten uns an die P.E.C.H.-Regel:

  1. P wie Pause: Keinesfalls Zähne zusammenbeißen und weitermachen, sondern erst einmal Ruhe geben.
  2. E wie Eis: Nicht blutende Verletzungen kühlen, etwa mit kalten Umschlägen, kaltem Wasser oder Eisbeuteln.
  3. C wie Compression: Ein Verband mit einer elastischen Binde kann Blutergüsse und Schwellungen in Zaum halten.
  4. H wie Hochlagerung: Mit Hilfe der Schwerkraft reduzieren wir die Blutzufuhr zur verletzten Stelle. Auch das begrenzt die Schwellung und die Schmerzen.

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